Interview in der AKTIV von IQZ Experte Dr.-Ing. Andreas Braasch zu den Auswirkungen von Digitalisierung und Industrie 4.0 auf die deutsche Automobilindustrie

Als Experte für die Sicherheit und Zuverlässigkeit im Kontext des autonomen Fahrens kann unser Geschäftsführer Dr.-Ing. Andreas Braasch auf langjährige Expertise in diversen Industrie- und Forschungsprojekten zurückgreifen. Er ist überzeugt: Im Fahrzeug auf dem Weg zur Arbeit sitzen und dabei schon die ersten E-Mails beantworten ist längst keine Utopie mehr. Autonomes Fahren wird Realität werden und bei entsprechender gesellschaftlichen Akzeptanz bald zum Straßenbild dazugehören.

Im Interview bekräftigt er, dass die deutsche Automobilindustrie, und hier insbesondere die Zulieferindustrie, entgegen landläufiger Meinung gut aufgestellt ist. Die Hauptgründe: Auch Innovationstreiber wie Google sind auf Komponenten Made in Germany angewiesen und die traditionsreichen deutschen OEMs können durch ihre Jahrzehnte lange Erfahrung mit der Produktion von zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Fahrzeugen im globalen, hart umkämpften Wettbewerb punkten. Darüber hinaus wird stark in die Zukunft investiert und erworbenes Wissen in Fachkreisen transferiert.

Mit dem Wandel der Industrie wird sich jedoch auch der Arbeitsmarkt stark verändern. Ja, Fachkräfte müssen mit der Zeit gehen und sich für die Digitalisierung weiterbilden, aber Andreas Braasch geht davon aus, dass uns in Zukunft keine Horrorszenarien wie menschenleere Fabrikhallen erwarten. Im Gegenteil: Es werden neue Arbeitsplätze und somit auch neue Chancen entstehen.

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